58 Corona-Ferien Survival-Ideen für Familien, um ausgeglichen durch die Krise zu kommen und keinen Cent dafür zu bezahlen

Unsere Kinder sind wegen der „Corona-Ferien“, die für schulpflichtige Kinder keine echten Ferien sein dürfen, schon seit zwei Wochen nicht mehr in der Schule. Seit einer Woche dürfen wir uns in unserer Freizeit nicht mehr mit befreundeten Familien treffen, um eine rasante Ansteckung mit dem neuartigen Virus zu vermeiden. Außerdem sollen wir uns so viel wie möglich zu Hause aufhalten.

An diesen Tatsachen können wir nichts ändern. Auch dass diese Situation wohl noch einige Wochen andauern wird, müssen wir hinnehmen. Allerdings haben wir eine Sache in der Hand: als Familie das Beste aus dieser beängstigenden und anspruchsvollen Zeit zu machen.

Es ist für meine Familie wichtig – so gut es eben geht – eine positive Grundstimmung zu behalten. Denn unsere psychische Gesundheit nehmen wir genauso ernst wie unsere physische. Außerdem hat die Stimmung einen großen Einfluss auf unsere Kinder: Unsere persönliche Corona-Krise ist das, was wir daraus machen! Wir Eltern stellen die Weichen, wie unsere Kinder die Wochen zu Hause in Erinnerung behalten werden.

Tipp: Hier habe ich Möglichkeiten zusammengefasst, um trotz Kita- und Schulschließung weiterarbeiten zu können.

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Die folgende Liste mit 58 kostenlosen Aktivitäten, die du gemeinsam mit deinen Kindern zu Hause tun kannst, um ausgeglichen zu bleiben, ist gemeinsam mit Babett Grün entstanden. Sie ist eine selbstständig arbeitende Mutter, die wegen der Corona-Krise gerade mit ihrem Mann, ihrem 8-jährigen Schulkind, ihrem 5-jährigen Kindergartenkind und ihrem 5 Monate alten Baby zu Hause ist. 

Jetzt kommt sie zu Wort:


Mir ist bewusst, dass es nicht immer einfach ist, gut gelaunt und optimistisch zu bleiben. Das gelingt auch mir nicht immer! Umso wichtiger ist es, täglich aufs Neue zu versuchen, positiv zu denken, sich gesund zu ernähren und für viel frische Luft und Bewegung zu sorgen – trotz oder gerade wegen der Corantäne. Denn diese Aktivitäten sind nicht nur erlaubt und machen gute Laune, sondern tragen auch zu einem starken Immunsystem bei.

Hier findest du 58 Ideen, um mit deinen Kindern in den Corona-Nicht-Ferien zuversichtlich und aktiv zu bleiben und dabei keinen Cent zu bezahlen:

  1. Lernpensum reduzieren: Frage die Lehrer deiner Kinder, welche Aufgaben am wichtigsten sind und welche übersprungen werden können, wenn die Doppelbelastung zwischen Homeoffice und Schulaufgaben zu groß wird.
  2. Corona-News-Detox: Nachrichten und Berichterstattungen höchstens einmal am Tag ansehen und die Social-Media-Zeit deutlich verringern.
  3. (Video-)Telefonie mit Freunden und Familie: WhatsApp und Skype bieten wenig Ablenkung bei der Videotelefonie. Facebook bietet lustige Masken und kleine Spiele, was Spaß machen kann, Kinder aber auch leicht von den Gesprächen ablenken kann.
  4. Bücherzeit: Mal lest ihr den Kindern vor, dann lesen die Kinder im Lesealter euch vor! Lustig wird es auch, wenn ihr euch Wort für Wort, Satz für Satz oder Seite für Seite abwechselt.
  5. Per Videotelefonie vorlesen lassen: Hast du gerade keine Zeit zum Vorlesen und Opa und Oma oder die Patentante vermissen deine Kinder? Dann schalte einfach die Frontkamera deines Laptops oder Tablets an und lass eure Freunde und Verwandten Bücher vorlesen. Bestimmt freuen sie sich auch, wenn dein Leseanfänger zeigt, was er kann.
  6. Druck rausnehmen: In Krisenzeiten hat Perfektionismus keinen Platz! Niemanden interessiert es später noch, ob dieses Arbeitsblatt fertig bearbeitet wurde oder das abgegebene Paper beim Chef drei Fehler mehr als sonst hatte.
  7. Zeit für Zärtlichkeit: Zu Hause zu bleiben, bedeutet auch, gemeinsame Zeit mit dem Partner zu verbringen. Nutzt die Corantäne deshalb dazu, euch ohne Zeitdruck als Paar wieder näherzukommen.
  8. Einander helfen: Wusstest du, dass es glücklicher macht, anderen etwas Gutes zu tun, als sich selbst eine Freude zu machen? Du kannst für ältere Menschen, Erkrankte oder Risikogruppen in deiner Nachbarschaft zum Beispiel einkaufen gehen oder Bedürftigen an einem Gabenzaun Lebensmittel zugänglich machen.
  9. Backen macht froh, und zwar beim Rühren, Kneten und beim späteren Genießen!
  1. Fernsehen: Auch vor der Glotze sitzen darf mal sein – besonders wenn es kindgerecht ist und die ganze Familie noch was lernt:
  2. Spiele spielen: Gesellschaftsspiele, die sonst auf dem Schrank einstauben, warten nur darauf, neu entdeckt zu werden.
  3. Bewegen, bewegen, bewegen!
    Zum Beispiel mit diesem Würfelspiel: Würfelt ihr eine
    • 1, dann macht ihr 10 Kniebeugen.
    • 2, dann macht ihr 10 Hampelmänner.
    • 3, dann hüpfen alle einmal quer durchs Wohnzimmer.
    • 4, dann hüpfen alle auf einem Bein in die Küche und zurück.
    • 5, dann springt ihr 10-mal in die Luft.
    • 6, dann macht ihr 5 Burpees (in die Planke, in die Knie, nach oben springen).
      Wie das Spiel endet, könnt ihr selbst entscheiden. Folgende Varianten bieten sich an:
    • Variante 1: Ihr spielt mit einer Zeitvorgabe von z. B. 10 Minuten.
    • Variante 2: Ihr spielt, bis ihr z. B. 50 Augen gewürfelt habt. So trainiert ihr gleich noch Kopfrechnen. 😉
    • Variante 3: Das erste Team, das 50 Punkte erreicht hat, hat gewonnen.
  4. Einen geregelten Tagesablauf etablieren: Mit den Kindern zusammen einen Tagesablauf festzulegen, an den sich alle halten, trägt zum Familienfrieden und psychischem Wohlbefinden bei. Dadurch kommt keine Langeweile auf und ein fester Tagesablauf gibt Erwachsenen und Kindern in Krisenzeiten Halt und Sicherheit.
Der Tagesplan von Julia und ihren Kindern mit den wichtigsten Tagespunkten
  1.  Gemeinsame Verhaltensregeln festlegen, damit alle wissen, was zu tun ist: 
    • Wenn die Mama im Homeoffice arbeitet, dann dürfen sich die Kinder nicht laut streiten, sondern müssen sich leise (und friedlich) im Zimmer miteinander auseinandersetzen.
    • Weil Papa morgens nicht möchte, dass getobt wird, beginnt die Tobezeit erst, wenn er für seinen Kaffee in den Garten geht.
      Nur wenn die Regeln einfach und verständlich formuliert sind, können sie Kinder auch nachvollziehen. Gemeinsam aufgestellte und besprochene Regeln helfen euch so, die Nerven und die gute Laune zu behalten.
  2. Sachen ausmisten: Die Zeit zu Hause kann genutzt werden, um ordentlich zu entrümpeln. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:
    • wegschmeißen
    • in einer Kiste vor der Straße verschenken
    • auf Ebay-Kleinanzeigen, Quoka oder Ebay verkaufen
      Tipp: Eine deutsche Studie geht davon aus, dass das Corona-Virus bis zu neun Tage auf Oberflächen überleben kann. Was du verschenken oder weggeben möchtest, kannst du also in eine Plastiktüte stecken und nach neun Tagen der Öffentlichkeit zugänglich machen. Danach ist die Virengefahr höchstwahrscheinlich gebannt.
  3. Familiensport: Gemeinsam macht Sport viel mehr Spaß als allein. ALBA Berlin veröffentlicht fast täglich Sportvideos für Kindergarten-, Grundschulkinder und Oberschüler und -schülerinnen.
  4. In den Garten gehen (wenn deine Familie einen hat) und ihn frühlingstauglich machen. Auch der Balkon mit den bequemen Liegestühlen darf geschrubbt werden.
  5. Höhlen bauen: Jeden Tag in derselben Wohnung, im eigenen Zimmer zu sitzen, das kann für Kinder schnell langweilig werden. Zum Glück lässt sich das Zuhause kinderleicht mit Tüchern, Laken und großen Handtüchern zum Höhlenheim verzaubern. Und wie wäre es mit Taschenlampen und Kissen in den selbst gebauten Höhlen?
  6. Spazieren gehen durch die Stadt oder im Wald, auf jeden Fall dort, wo man wenigen Menschen begegnet. Gerne mit Mundbedeckung. Nach dem nach Hause kommen mindestens 30 Sekunden lang die Hände mit Seife waschen. 🙂
  7. Grillen: Stöcke sammeln und Teig für Stockbrot ansetzen:
    • 400 g Mehl
    • 2 TL Salz
    • 2 TL Backpulver
    • 50 g Pflanzenmargarine
    • 225 ml Pflanzenmilch
      Los geht das Familiengrillen!
  8. Frische Luft: Abends mit deinem Partner und einer Decke gemütlich auf dem Balkon oder vor geöffnetem Fenster sitzen, Tee oder Wein trinken und der Sonne beim Untergehen zusehen – so lassen sich Krisenzeiten doch ganz gut überstehen, oder?
  9. Nachmittagssnack einführen:
    • kühler Smoothie aus pürierten Bananen, Tiefkühlobst und Pflanzendrink
    • Apfelstücke schneiden
    • Kaffee kochen und den selbst gebackenen Kuchen essen
  10. Bewusst und lange duschen: gemeinsam mit den Kindern oder wenn sie schlafen.
  11. Naschen: ein Stück Schokolade oder Gummibärchen bewusst genießen!
  12. Kinoabend zu Hause: Selbst gebackenes Popcorn, Chips und Getränke – und schon kommt echtes Kinofeeling auf. Vielleicht überlegt ihr euch auch ein Motto und holt die Verkleidungskiste aus dem Keller?
  13. Yoga machen: Yoga erdet und entspannt oder aktiviert und macht munter, ganz nach deinen Bedürfnissen. Auch Fehlhaltungen kann es ausgleichen: Einige Übungen für einen starken Rücken findest du z. B. beim SWR. Bei Youtube ist die Auswahl an Yoga-Videos besonders groß.
  14. Mittagsschlaf machen! Wusstest du, dass ein Nickerchen ungefähr zwei Stunden Nachtschlaf aufwiegen kann? Auf Wikipedia findest du einen guten Überblick über polyphasischen Schlaf.

Liste für den Kühlschrank

Wenn du dir die Liste an den Kühlschrank hängen möchtest, dann lade sie hier herunter:

  1. Mit den Kindern im Kinderzimmer spielen: Statt gequält jedes Spiel mitzuspielen, das deine Kinder vorschlagen, solltet ihr etwas wählen, das euch allen Spaß macht. Wie wäre es z. B. mit Lego oder dem Aufbau eines Auto- oder Fitnessparcours? Beim Geschichten erzählen mit kleinen Tierfiguren können deine Kinder auch soziale Fähigkeiten oder erste Worte einer Fremdsprache lernen. Wie das geht, kannst du im Kapitel „»Durch die Hintertür« Werte vermitteln«“ aus dem empfehlenswerten Buch „Das glücklichste Kleinkind der Welt“ erfahren.
  2. Aufräumen und putzen! Vielen macht der Haushalt mehr Spaß, wenn sie vorher anderen Menschen dabei zugeschaut haben. Auf Netflix gibt es die inspirierende Serie Aufräumen mit Marie Kondo und auch auf Youtube findest du viele Vorbilder.
  3. Den Kindern Hauswirtschaft beibringen: Je größer die Langeweile, desto spannender wirken plötzlich vermeintlich einfache Tätigkeiten wie fegen, Staub wischen oder Wäsche zusammenlegen. Wenn man sich Zeit dafür nimmt und gemeinsam aktiv ist, kann der Haushalt sogar richtig Spaß machen!
  4. Sachkunde: Lernen geht auch ganz ohne Klassenzimmer und trockene Arbeitsblätter! Jedes Kind darf sich täglich ein Thema wünschen, das 15 oder 30 Minuten lang gemeinsam in Büchern angeschaut oder ergoogelt wird. Das hat meine Kinder schon interessiert: Pferde, Springreiten, Reptilien, Wetter, Uhrzeit, Schlangen, Magnete.
  5. In den Tagesplan feste Zeiten zum Rumlümmeln und Rumgammeln schaffen!
  6. Pizza backen und selbst belegen: Hier findest du ein gutes Rezept.
  7. Basteln: Masken, Armbänder, ein eigenes Memory…
  8. Mit Kreide malen, falls man einen Hof oder eine größere Terrasse/einen Balkon hat.
  9. Baden mit viel Schaum!
  10. Kuscheln, Rücken kraulen und massieren mit dem Partner und den Kindern:
    • Nudelholz und kleine Bälle als Massagegeräte nutzen
    • Mit Papierklebeband Straßen auf den Rücken malen und die Kinder mit kleinen Autos fahren lassen
    • Mit einer Bodylotion oder einem Massageöl den Rücken eincremen
  11. Kaffeekränzchen mit den Kuscheltieren veranstalten. Vielleicht können die sogar das Handy oder den Laptop halten, mit dem Oma und Opa per Video anrufen und mitmachen?
  12. Ein Picknick muss nicht immer in der freien Natur stattfinden. Im Wohnzimmer, auf dem Balkon oder im Garten macht es genauso viel Spaß.
  13. Onlinekurse, die man schon gekauft hat, endlich zu Ende schauen!
  14. Dich mit deinen Finanzen auseinandersetzen: Wo gibt es Potenzial, um Geld zu sparen? Kannst du eine ganze Liste an überflüssigen Aktivitäten und Ausgaben schreiben? Hast du dich schon über ETFs und deren Kauf informiert? Wie wird deine finanzielle Zukunft aussehen?
  15. Puzzeln: Ihr habt kein großes Puzzle zu Hause? Dann bastelt doch selbst eines, indem ihr ein Foto ausdruckt und es auf einen festeren Karton klebt, den ihr dann in Puzzlestücke zerschneidet.
  16. Baumeister-Challenge: Errichtet ein Lego-Bauwerk nach Anleitung und baut es danach wieder mit der Anleitung von hinten nach vorn ab.
  17. Das Buch lesen, das du längst schon lesen wolltest: Du kannst deinem (Klein-)Kind auch laut aus deinem Buch vorlesen, während es spielt. So kommst du mit dem Lesen voran und dein Kind kann trotzdem deine Nähe genießen und deine Stimme hören. Oder hast du schon einmal Hörbücher ausprobiert?

Julias Buchempfehlung für diesen Monat

  1. Jeden Tag 5 Dinge aufschreiben, die gut gelaufen sind: Das macht schon beim Schreiben gute Laune und hilft, das Positive nicht aus den Augen zu verlieren und die eigene Wahrnehmung zu schulen.
    • Was ist heute gut gelaufen?
    • Was haben die Kinder toll gemacht?
    • Was habe ich selbst erfolgreich gemeistert?
      Wenn ein Tag wirklich mal schlecht gelaufen ist und du dich miserabel fühlst, dann vergiss nicht: Es kommen auch wieder bessere Zeiten!
  2. Bilder malen und sie verschenken: Beim Spazierengehen bei Freunden einwerfen oder online Briefmarken kaufen, ausdrucken und verschicken.
  3. Meditieren: Ooooom – ein gesunder Körper braucht einen ruhigen Geist. Bei Youtube wirst du problemlos fündig, aber auch kostenlose Meditations-Apps für dein Handy helfen dir beim Einstieg.
  4. Versicherungen und Versorgungsrechnungen (z. B. beim Strom- oder Internetanbieter) prüfen und gegebenenfalls wechseln.
  5. Kleine Videos mit den Kindern drehen und sie verschicken: Wenn man sich nicht besuchen kann, dann verpasst man vielleicht wichtige Entwicklungsschritte der Kinder. Mit kleinen Grußvideos bleiben die Familie und die liebsten Freunde auf dem Laufenden.
  6. Gemeinsames Musizieren: Falls ihr keine Instrumente spielen könnt, geht das auch mit Haushaltsgegenständen, z. B. mit einem Topf als Schlagzeug und dem Holzlöffel als Drumstick oder mit einer Flasche, die mit Reiskörnern gefüllt wird und als Rassel dient. Aber besser die Nachbarn vorwarnen! 🙂
  7. Schatzsuche im Haus: Spielzeug in Tücher oder kleine Kartons einpacken, Schatzkarte malen und Schätze verstecken.
  8. Malen: Bilder zum Anmalen aus dem Internet ausdrucken und die Kinder anmalen lassen.
  9. Kleines Home-Office für Kinder: Das Büro ist für die meisten Kinder ein spannender Ort, weil Erwachsene dort viel Zeit verbringen und ausgelassenes Spielen in diesem Raum meist tabu ist. Bekommen auch sie ein kleines Home-Office mit Tisch, Block, Klebezettel, Stiften und Laptop aus Pappe, dann können die Kleinen Mama und Papa nachahmen und sind beschäftigt.
  10. Laut Musik hören! Wenn z. B. in einer Stadtwohnung auf die Nachbarn Rücksicht genommen werden muss, dann sind natürlich auch Kopfhörer erlaubt.
  11. Tanzen, wann immer es geht: Das schüttet Endorphine aus und tut so richtig gut!
  12. Gesund essen: Es muss nicht immer gleich ein aufwendiges Rezept sein. Viel frisches Obst und Gemüse, Haferflocken, (Tiefkühl)Gemüse und Nüsse machen Bauch, Kopf und Immunsystem glücklich.
  13. Training mit dem eigenen Körpergewicht, um fit zu bleiben und nicht abzubauen. Auch hier bietet Youtube viele Videos zum Mitmachen.
  14. Jedem Familienmitglied seine Allein-Zeit lassen: Wenn wir so viele Wochen zusammen verbringen, kann die eigene Wohnung oder das eigene Haus plötzlich ganz schön eng werden. Jedes Familienmitglied sollte deshalb die Möglichkeit bekommen, sich auch mal zurückziehen zu können.

So anstrengend und manchmal zermürbend die Wochen in der Krise auch sein mögen, sie erinnern uns auch daran, was wirklich wichtig ist: die gemeinsame Zeit mit unserer Familie, die wir auch für schöne Aktivitäten nutzen können.

Die Aktivitäten-Liste wurde gemeinsam mit Babett Grün erstellt. Wenn sie mal nicht über Corona-Survival-Tipps für Familien bloggt, dann schreibt sie über Finanzen für Familien.
Sie ist Volkswirtin und Gründerin vom ersten Familien-Finanz-Kurs Deutschlands. Der Kurs läuft seit 2018 für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen komplett online. 

Hast du weitere Strategien, die dich und deine Familie durch diese Zeit begleiten? Schreibe uns einen Kommentar.

0 Kommentare zu „58 Corona-Ferien Survival-Ideen für Familien, um ausgeglichen durch die Krise zu kommen und keinen Cent dafür zu bezahlen“

  1. Hallo Julia,
    Hallo Babett,
    vielen Dank für die ausführliche Ideen-Liste! Hier noch ein paar erprobte Ideen von mir:
    – sofern es die Wohnung zulässt nach Aufräumen & Ausmisten Möbel verschieben; das macht das alt bekannte Zimmer gleich wieder interessanter 🙂
    – Salzteig herstellen und nach Herzenslust kneten
    – und dann gibts ja aktuell noch OSTERN und damit ganz viele Beschäftigungsmöglichkeiten, die diese Thematik haben:
    * Eier ausblasen oder kochen und dann mit Wasserfarbe anmalen
    * Herausfinden was es mit den Eiern als Ostersymbol auf sich hat
    * die Ostergeschichte in der (Kinder)Bibel nachlesen
    * Ostereier oder was andres verstecken und suchen
    * einen Mini-Ostergarten gestalten (findet man Ideen im Netz zu)
    * einen Oster-Gottesdienst online besuchen
    Herzliche Grüße
    Doro

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