Die 12 besten Spartipps mit Kindern: Leicht in den Alltag integriert und unübertroffen effektiv

Spartipps Kinder Geld ausgeben

An jeder Ecke schreien dich Werbung und Social Media an, was du alles besitzen sollst, was du haben sollst und wie du sein musst, um eine gute Mutter oder ein guter Vater zu sein. Eltern haben viele Sorgen um ihre Schützlinge und genau das wird schamlos von allen Seiten ausgenutzt, um sie zum Kaufen und Geld ausgeben anzuregen.

Babett Grün Sparen Geld Familie
Hier schreibt Babett.

Du gibst mit jedem Kauf Macht ab. Denn das Geld, was du ausgibst, nicht mehr dir, sondern jemandem anderen. Das Geld muss wieder neu verdient werden, was Zeit und Arbeit mit sich bringt. Zeit, die deinem Partner oder dir fehlt und nicht mit euren Kindern verbracht werden kann.

Geld, das du behältst, schützt dich vor Abhängigkeiten von Institutionen, Partnern, Eltern und Arbeitsstellen. Sparen gibt dir die Macht über dein Leben zurück.

Ein Mensch ist umso reicher, je mehr Dinge zu entbehren er sich leisten kann. Henry David Thoreau

Je mehr Geld zu behältst und umso weniger du ausgibst, umso reicher und unabhängiger wirst du. Wenn du das durchschaut hast und gelernt hast den Versuchungen zu widerstehen, dann bist du wirklich unabhängig.

Sparen ist keine Selbstgeißelung und kein Verzicht, sondern Macht über dich selbst und über dein Leben. Es ist die Emanzipation vom Konsumwahnsinn! Denn wirklich reich ist der, der wenig braucht.

Damit du dein Geld behalten kannst, obwohl du ein Kind zuhause hast, dem du das perfekte Leben schenken möchtest, habe ich hier für dich 12 sehr effektive Spartricks aufgelistet:

1. Was ist dein Ziel?

Definiere ein monatliches Sparziel und schreibe es auf einen Zettel.

Hänge dir den Zettel sichtbar auf. So siehst du dein Ziel mehrmals täglich. Es bleibt dir im Alltag präsent.

Du überlegst dir vorher, ob Ausgaben wirklich nötig sind.

Das Geld rinnt dir nicht durch die Finger. Du bleibst fokussiert und motiviert.

Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge erreichst du deine Ziele mit viel höherer Wahrscheinlichkeit, wenn du sie dir aufschreibst.

2. Deine Kinder sollen lernen und wollen Unterhaltung?

Jeden Abend sitzen wir im Bett und kuscheln uns mit den Kindern zusammen. Die Kinder dürfen vorher ein Buch auswählen. Denn sie lieben es vorgelesen zu bekommen.

Das Vorlesen hat undendlich viele Vorteile: Regelmäßiges Vorlesen hilft den Kindern ihren Wortschatz aufzubauen, regt ihre Fantasie an und stärkt die Eltern-Kind –Bindung.

Der Spaß könnte teuer werden. Ein Kinderbuch ist schnell gelesen und ein neues muss her.

Doch in jeder Stadt gibt es eine Bibliothek (Universitätsbibliothek, Landesbibliothek, Stadtbibliothek, Kinderbibliothek…).

Ein Bibliotheksausweis für die Kinder ist meistens kostenlos. Auch andere Medien wie Wander- und Radfahrkarten, CDs, DVDs und Blue Ray können gegen einen kleinen Betrag im Jahr entliehen werden.

Wir nutzen alle Vorteile des Vorlesens und geben dafür keinen Cent aus.

3. Warum du dich immer arm fühlen wirst!

Ich habe eine Gehaltserhöhung bekommen und davon ein neues Auto gekauft. Das alte war erst 5 Jahre, aber ich wollte mir gerne ein neues gönnen. Das Geld reicht dafür aus.

Der britische Soziologe Cyril Northcote Parkinson fand in den 1950ern heraus:

Ausgaben steigen stets bis an die Grenzen des Einkommens.

Parkinsons zweites Gesetz, das auch Gesetz der Verschwendung genannt wird, kannst du täglich beobachten.

Du gibst so viel aus wie du einnimmst.

Warum? Das menschliche Gehirn ist nicht aufs Sparen ausgelegt. Biologisch gesehen sind wir dazu verdonnert, das zu verkonsumieren, was wir heute haben können. Da das Geld eine relativ neue Erfindung der Menschheit ist, gibt es in unserem Gehirn keine Notwendigkeit zu sparen.

Wenn wir an einem Strauch mit Beeren vorbeikommen, an dem die Beeren gerade reif sind, dann essen wir sie. Es macht keinen Sinn die reifen Beeren hängen zu lassen und sie für später aufzusparen. Denn dann wären sie schlecht und nicht mehr zum Essen geeignet.

Genauso wie mit den reifen Beeren gehen wir mit unserem Geld im Alltag um.

Wenn ich das Geld zur Verfügung habe, dann kaufe ich auch das neue Auto, die tolle Kleidung oder das besondere Essen.

Wir verkonsumieren alles, was wir heute ausgeben können.

Am Ende des Monats bleibt vom Geld nichts mehr übrig. Egal ob wir in Studentenzeiten wenige Hundert Euro zur Verfügung haben oder durch ein regelmäßiges Erwerbseinkommen mehrere Tausend. Das Geld, was wir zur Verfügung haben, geben wir restlos aus.

Wie kannst du damit umgehen?

Du musst dich zum Sparen überlisten: Wenn du dir des Parkinson’schen Gesetzes bewusst bist, wirst du durch regelmäßige, festgelegte und automatisch überwiesene Sparbeträge trotzdem Sparen.

Du wirst weniger ausgeben als du zur Verfügung hast.

Du machst es dann anders als ungefähr 95% der Menschen. Und du schaffst es dir Geld anzusparen und dir ein Vermögen aufzubauen.

Im zweiten Parkinson’schen Gesetz liegt ein riesen Sparpotenzial.

Wenn du dir dessen bewusst bist und dich daran gewöhnst zu sparen, dann wird es dir irgendwann nicht mehr schwer fallen. Ein bisschen wie beim Sport. Sich eine neue Verhaltensweise anzugewöhnen ist anfangs immer eine Überwindung und fühlt sich schwierig an. Nach einer Weile gewöhnst du dich daran und irgendwann fragst du dich wie du nur jemals ohne auskamst.
Lese auch: Das mächtige Werkzeug zur finanziellen Freiheit, das viele missachten!

4. Wo all das Zeug kaufen?

Kaufe gebraucht!

Samstags Vormittag quellen deutsche Innenstädte mit konsumwütigen Bürgern über. Und gleichzeitig verenden tausende kaum benutzte Dinge in den Kellern und auf den Dachböden.

Unterziehe alles was du brauchst einer Prüfung, ob du es nicht auch gebraucht kaufen kannst: Autos, Möbel, Küchengeräte, Kleidung, Kinderkleidung, Spielsachen, Fahrräder, …

Ein Neuwagen verliert nach 3 Jahren durchschnittlich 50% seines Wertes.

Ein richtig gutes Sofa bekommst du gebraucht für ungefähr 200€. Neupreis in guter Qualität mehrere Tausend Euro!

Küchengeräte werden angeschafft, ausprobiert und stehen dann in einer Ecke. Wenn entschieden wird die Geräte zu verkaufen, sind sie so gut wie neu und für mindestens die Hälfte des Kaufpreises zu haben.

Kinderkleidung wird in den ersten Jahren sehr schnell zu klein. Ständig müssen neue Sachen besorgt werden. Da die Kinder schnell herauswachsen, lassen sich mit Kleiderpaketen bei Ebay oder auf Flohmärkten unglaublich tolle Schnäppchen machen.

5. Was sind deine Wünsche?

Bevor du etwas Neues kaufst, schreibe deinen Wunsch auf eine Liste.

Diese Liste minimiert neues Zeug in deiner Wohnung und maximiert deine Ersparnisse.

Die Wünsche sollten mindestens 30 Tage auf der Liste stehen. Du solltest während der Wartezeit nicht sehen können was darauf geschrieben steht.

Der Vorteil: Die aufgeschriebenen Wünsche sind erst einmal aus deinem Kopf, aber trotzdem schriftlich festgehalten. Wenn du das nächste Mal auf die Liste schaust, brauchst du die meisten Sachen schon nicht mehr.

Ich benutze schon länger eine Liste, auch für die Wünsche der Kinder. Und mich wundert es jedes Mal, wie unwichtig manche älteren Wünsche geworden sind.

Meistens bin ich durch Geschenke oder Tauschangebote zu den nötigen Sachen gekommen und vieles habe ich im Rückblick gar nicht mehr gebraucht.

6. Bist du großzügig genug?

Verschenke großzügig, Knausrigkeit ist von gestern!

Gebe, was du dir wünschst.

Studien zufolge fühlen sich Menschen, die etwas verschenken, glücklicher, als Menschen, die etwas geschenkt bekommen.

Gutes Karma: Wenn du großzügig verschenkst, was du dir selbst wünschst, dann kommt es im richtigen Moment zu dir zurück.

Ich habe das öfter schon so erfahren dürfen.

Auch im Buch „Rich Dad Poor Dad“ beschreibt Robert Kiyosaki sein Erfolgsrezept so: „Sobald sie das Gefühl haben zu kurz zu kommen oder etwas zu brauchen, verschenken Sie das Gewünschte und es wird in Massen zu Ihnen zurückkehren. Das gilt für Geld, ein Lächeln, die Liebe, die Freundschaft.“ („Rich Dad Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“ Robert T. Kiyosaki, S.214)

Ich praktiziere das mit Kinderkleidung, Spielsachen und kleinen Aufmerksamkeiten. Wenn ich etwas übrig habe, was den Kindern zu klein ist, schenke ich es weiter.

Wenn ich dann einen Wunsch habe, kommt meist im richtigen Moment von Freunden ein Tauschvorschlag oder ein Geschenk zu uns.

Es macht Spaß sich als Teil eines Ganzen zu fühlen.

Robert Kiyoskai empfiehlt:

Wenn du Geld brauchst, spende etwas an gemeinnützige Organisationen. Das Geld kommt vielfach zu einem zurück.

7. Schmeißt du das Geld auf die Straße?

Höre auf Geld auszugeben. Kaufe einen Monat lang nichts.

Es heißt auch „Spending Freeze“ oder „Ausgabenstopp“. Du frierst alle Ausgaben ein, die nicht unbedingt notwendig sind. Stelle dir vor, du hast nur das Minimum an Geld zur Verfügung und du musst davon leben.

Es werden keine Kleidungsstücke gekauft, keine Konsumartikel, keine Technik, keine Spielsachen, keine Kleidungsstücke, nichts von alledem.

Medizinische Ausgaben, laufende Kredite und Ausgaben für Essen und Wohnen, sind notwendig, weiter nichts.

Du wirst staunen, wie wenig Geld du für einen Monat benötigst und wie befreiend das Gefühl sein kann.

Spannender Nebeneffekt: Du kommst garantiert aus deiner Komfortzone und entdeckst Neues.

8. Essen sie dir die Haare vom Kopf?

Erstelle einen Wochenplan zum Kochen. 

Vorgehensweise:

  1. Suche dir für eine Woche mehrere Rezepte und Snacks aus, am besten gut, gesund, günstig, und sammel sie in einer Ideen-Liste.
  2. Nimm dir ein großes Blatt und schreibe Montag bis Freitag in die Spalten. In die Zeilen schreibst du: „Frühstück“,  „Mittagessen“, „Nachmittags-Snack“ und „Abendessen“ und planst die gesamte Woche vor.
  3. Notiere dir die Zutaten für die gesamte Woche auf einem Einkaufszettel.
  4. Gehe ausschließlich nach diesem Einkaufszettel einkaufen.
  5. Kaufe nichts aus der Reihe. Keine Spontankäufe und „Ach ich brauche eigentlich noch“- Ausreden. Ich habe das jahrelang so gemacht und immer viel mehr Geld ausgegeben als eigentlich nötig war.

9. Zeug und Unordnung im Kinderzimmer?

Sind wir mal ehrlich: Im Kinderzimmer türmen sich die Berge mit Spielsachen. Es ist alles dabei von hochwertigen Spielmaterialien bis hin zu Spielzeug aus billigem Plastik vom letzten Besuch lieber Verwandter.

Unsere Kinder haben viel zu viel Spielzeug. Um wirklich ihrer Fantasie freien Lauf lassen zu können, brauchen sie nicht noch mehr. Neue Sachen einzukaufen ist nicht nötig.

Was du tun kannst, um ohne Geld für Abwechslung im Kinderzimmer zu sorgen:

  • Sachen in Kisten auf den Speicher räumen und immer mal wieder mit denen aus dem Kinderzimmer austauschen
  • Spielsachen beim Besuch von Freunden ausleihen, beim nächsten Besuch wieder zurück geben
  • Naturmaterialien sammeln: Stöcke, Nüsse, Blätter, Steine, Moos sind kostenlose Spielmaterialien
  • Wünsche aufschieben, auf die Liste schreiben (Punkt 5) und zu Geburtstagen und Feiertagen von Verwandten erfüllen lassen. Verwandte lassen sich selten davon abbringen den Kindern etwas zu schenken. Wenn du ihnen rechtzeitig die Wünsche der Kinder mitteilst, können sie diese erfüllen. Wenn schon etwas geschenkt werden soll, dann wenigstens etwas Sinnvolles. Und du sparst Geld.

Auch interessant: 10 Schritte, wie du als Mama finanziell frei wirst und trotzdem Zeit für deine Kinder hast

10. Landet das Geld im Babyalter in der Mülltonne?

Kaufe  Stoffwindeln und/oder halte dein Kind ab, (Teilzeit-)Windelfrei genannt.

Stoffwindeln sind kostengünstiger als Wegwerfwindeln. Eine Packung Wegwerfwindeln kosten zwischen 7 und 15 Euro. Diese hält eine Woche. Du gibst in einer Wickelzeit von 3 Jahren mindestens 1.500 € für Wegwerfwindeln aus.

Zusätzlich sind Stoffwindeln niedlicher und ökologischer als Wegwerfwindeln. Das Windeln wechseln macht viel mehr Spaß.

Welche Stoffwindeln empfehlenswert sind findest du auf Julias Blog und in ihrem kostenlosen E-Book und Video-Lektionen.

Das Kind regelmäßig abzuhalten ist ebenfalls ökologischer als Wegwerfwindeln und viel günstiger. Das Baby abzuhalten, wenn es mal muss, kann Blähbauch und Bauchschmerzen reduzieren. Auch zu diesem Thema hat Julia ein entspanntes, kostenloses E-Book für dich.

Am günstigsten ist eine Kombination aus Abhalten, neuwertigen (dichten) Überhosen und gebrauchten Einlagen.

11. Essen sie dir immer noch die Haare vom Kopf?

Ich führe regelmäßig ein Haushaltsbuch:

200€ für 4 Personen waren für unterwegs essen bei uns früher ganz normal: 50€ im Restaurant, 25 € bei einem Fest für Snacks, 15€ für Eis usw.

Als wir beschlossen haben unsere Ausgaben drastisch zu senken, war klar, dass wir an unserem Auswärts-essen-Budget etwas ändern müssen.

Wir fingen an Selbstgekochtes auf Ausflüge mitzunehmen.

Rezepte unter 5 €, die uns alle 4 satt unterwegs machen:

  • Haferbrei geschichtet mit Quark und Beeren
  • Reis mit Tiefkühlgemüse, Kräutern und einem Schuss Mandelmus
  • Maiswaffeln oder Brot mit Aufstrich
  • Obst und Gemüse in allen möglichen Varianten

Ich fülle die Lebensmittel in Tupperdosen und große Gläser mit Schraubverschluss. Meistens mache ich noch eine Tüte außen herum, um Auslaufen in den Rucksack zu verhindern.

Getränke kaufen wir kaum noch. Wir haben immer unsere Wasserflaschen dabei und befüllen diese mit Leitungswasser.

Hier findest du mein kostenloses Rezeptebuch für vegane, glutenfreie, zuckerfreie Rezepte für unter 5€.

12. Was unternehmt ihr nachmittags und am Wochenende?

Im Garten, im Wald und auf Wiesen fällt es mir am leichtesten kein Geld auszugeben.

Das hat mehrere Gründe:

  • In der Natur kann ich durchatmen.
  • Ich fühle mich gut so wie ich bin, egal welche Kleidung ich trage, welches Smartphone ich besitze oder welches Auto ich fahre.
  • Die Kinder sind zufrieden und quengeln nicht. Es gibt keine Quengelware im Wald!
  • Stöcke, Zapfen, Steine und Moos dürfen sie so viel haben wie sie wollen.
  • Die Versuchungen etwas einzukaufen existieren nicht.
  • Nach einem Besuch im Wald sind wir ausgeglichen und auf das Wichtigste besinnt.
  • Ich bin gezwungen vorher ein Vesper zu packen, denn ich kann nicht „zur Not unterwegs etwas einkaufen“.
  • In der Natur fällt es mir mit Kindern am leichtesten zu sparen. Man kann herrlich durchatmen und unnützem Konsum ausweichen..

Unsere Lieblingsausflugsziele sind: Spielplätze, Baggerseen, Wald, Tierpark, Spielplätze im Wald, kurze Wanderungen und Gärten. In diesem Blogartikel findest du weitere Ideen für erlebnisreiche und kostenlose Ausflüge mit Kindern.

Fazit

Sparen kannst du immer, indem du weniger kaufst! Nutze eine Wunschliste, um etwas Zeitpuffer zwischen deinen Wunsch und dem wirklichen Einkauf zu setzen. Meistens erledigt sich der Wunsch nach einer Weile von alleine.

Wenn du dringend etwas benötigst, prüfe ob du nicht erst einmal, im Netzwerk aus Freunden und Bekannten, ausleihen, tauschen oder schenken kannst.

Bei der Ernährung kannst du gesund essen und trotzdem sparen, indem du Wochenpläne schreibst, Vorräte aufbrauchst, und für Essen außer Haus, vorkochst und Snacks mitnimmst.

Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht dir
deine Babett

P.S. Wusstest du übrigens, dass Frauen und insbesondere Mütter haben das größte Risiko später von Altersarmut betroffen zu sein! Argh! Denn Altersarmut ist scheiße und demütigend. Ich möchte etwas dagegen tun.

Mein Ebook „11 Gründe warum du kein Vermögen aufbaust und wie du das noch heute änderst“ wird dir wertvolle Tipps bieten dagegen anzukämpfen:

  • Du hast Geldanlagen, die jährlich Gebühren kosten? In #3 erfährst du wie viel Geld dich diese Gebühren über die komplette Laufzeit kosten.
  • Du hast schon von Leuten gehört, die all ihr Geld beim Investieren verloren haben? #8 klärt auf – so dass dir so etwas niemals passieren wird.
  • Du hast kein konkretes Sparziel formuliert?  #9 hilft dir anzufangen.

3 Kommentare zu „Die 12 besten Spartipps mit Kindern: Leicht in den Alltag integriert und unübertroffen effektiv“

  1. Hallo!

    Schöner Beitrag! Das mit dem Spielzeug ist doch eh nicht zweckmäßig und sollte wirklich in Maßen gehalten werden. An zu viel sehen sie sich schnell satt und sind übersättigt und gelangweilt. Dein Ebook werde ich mir wahrscheinlich auch mal anschauen!

    LG

  2. Du hast die Punkte alle auf den Punkt getroffen. Ich sehe es genau so das vieles einfach unnötig ist und wir oftmals viel zu materiell eingestellt sind.
    Ich bin der Meinung weniger ist mehr und auch im Hinblick auf das Spielzeug muss mein Kind nicht immer jeden Trend mit verfolgen, zumal es am Anfang ja auch nur gilt die Motorik des Kindes zu fördern.

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