Von Pampers über Stoffwindeln zu Teilzeit-Windelfrei – Erfahrungsbericht Eco-Bloggerin Marijana Braune

Viele Pampersnutzer stolpern früher oder später über morderne Stoffwindeln und deren Vorteile.  Nach einigen Wochen des Überlegens wagen sie den Schritt und steigen auf waschbare Windeln um.

Aber warum starten so viele Stoffi-Eltern nach einigen Monaten auch noch mit Teilzeit-Windelfrei?

Marijana Braune möchte genau diese Frage beantworten. Sie ist Psychologin, eine moderne Eco-Lifestyle Mama und Zero Waste Coach. Außerdem erfährst du, wie sie auf die Idee gekommen ist Stoffwindeln zu benutzen, warum sie erst nach ein paar Monaten mit Stoffwindeln angefangen hat und ob das Windelfrei-Töpfchentraining aka Töpfchenlernen gefährlich ist. 😉

(Und was ihr liebstes Windelfrei-Back-Ups ist!)

Von Pampers zu Stoffwindeln zu Teilzeit-Windelfrei

Wie ich zu Stoffwindeln gekommen bin

Ich bin hochschwanger, liege im Bett und kann schon seit Stunden nicht schlafen. Neben mir liegt mein Mann Paul und schlummert selig und nervt mich gerade sehr damit, dass er das kann und ich nicht.

Aber ich beschließe gnädig mit ihm zu sein, drehe schnaufend meinen Walkörper auf die andere Seite und nehme mein Handy in die Hand.

Ich könnte ja die Zeit einfach so konstruktiv wie möglich nutzen und mich seelisch und moralisch auf das vorbereiten, was da nun vor uns liegt. Beziehungsweise im Moment noch in mir strampelt.

Mich belesen zur Geburt, Babyausstattung… naja und all dem wichtigen anderen Kram. So mache ich das nun schon die ganzen letzten Wochen, vertreibe mir die schlaflose Zeit und weiß eigentlich gar nicht mehr was ich google noch fragen soll. Vielleicht dieses Mal etwas ganz lapidares.

Ich tippe also eine verhängnisvolle Frage in mein Handy. Eine Frage, die langfristig gesehen eine ganze Reihe von lebensverändernden Maßnahmen, Gedanken, Ansätze und ein Hinterfragen im Allgemeinen mit sich bringen wird:

Schnell komme ich von ein paar wirklich hässlichen Wickeltischen über Kokosöl zum Thema Feuchttücher selber machen zu Stoffwindeln und schlussendlich auf den Windelwissen-Blog.

Ach, das sind Stoffwindeln!

Bäm! Ich bin begeistert. Mein Öko-Herz schlägt schneller.

Wie süß die aussehen!
Wie umweltfreundlich das ist!
Wie gesund für mein Baby!
Wie viel günstiger das sein würde!

Ich muss nicht ständig in die Drogerie und Plastikwindeln kaufen?! Wie geil ist das denn!

Dann lese ich von Wollüberhosen und Windelfrei. Und verziehe ungläubig das Gesicht.

Ähh, Moment mal… Ja, nee, ist klar. Es gibt also angeblich Babys, die gar keine Windeln tragen? Als würde DAS ernsthaft funktionieren.

Oder Babys, die dann diese durchnässenden, kratzenden Wollhosen angezogen bekommen? Ach herrje, nein.

So öko dann bitte doch nicht. Ich stürze mich auf die weitere Recherche in Richtung wasserdichte Überhosen, All-In-One, All-In-Two, “All-In-Everything” und diesen ganzen verwirrenden Begrifflichkeiten.

Als mein Mini-Mädchen dann geboren ist, verbringe ich das wohl entspannteste Wochenbett. Es ist warm, mein Baby und ich sind ständig nackt. Wir sind abgetaucht in eine rosarote, sonnige Baby-Zauberwelt.

Ob ich schon Stoffwindeln benutze?

Nein, noch nicht. Der Wunsch ist groß.

Aber ich bin sehr vorsichtig und nehme die Ratschläge meines Umfeldes ernst, lieber erst einmal abzuwarten, wie mein Baby denn so sein würde. Und ob ich mir denn den zusätzlichen Stress und die zusätzliche Wascherei wirklich antun wollte.

Yep, wollte ich.

Also flattern nach drei Monaten Pampers die ersten Stoffwindeln ins Haus. Sie sind noch toller, bunter, und weicher als ich dachte.

Nach dem Einwaschen höre ich Paul beim Wickeln sagen:

Ohhh, jaaa, die mit den Federn (er meint die Milovia)! Das ist meine Lieblingswindel!

Stoffwindeln Milovia Überhose Federn

Ich grinse breit in mich hinein und schüttel gleichzeitig ungläubig den Kopf. Ich meine, wir reden über eine Windel. Wir reden über etwas, das dazu gemacht wurde vollgekackt und vollgepieselt zu werden. Wir reden darüber wie über das schönste Lieblingskleid.

Ja, so können Stoffwindeln sein.

Die nächsten Wochen verbringe ich damit unsere Stoffis in regelmäßigen Abständen hingebungsvoll zu waschen, sie aufzuhängen, zu falten und sie hübsch in der Schublade zu arrangieren. So wie ich es damals in der besagten Nacht auf den Blog Bildern gesehen hatte.

Ich sehe meine neue Mama-Bestimmung definitiv und unumgänglich in der Stoffwindelei und träume von den neuesten, hübschen Modellen.

Doch dann stehe ich irgendwann am Wäscheständer und ertappe mich bei dem Gedanken: Ein halbes Jahr ist sie nun schon. Wenn alles gut läuft, muss ich das hier jetzt vielleicht nur noch eineinhalb Jahre machen. Oh Gott! Eineinhalb Jahre! Noch eineinhalb Jahre waschen, aufhängen, zusammenlegen, wegsortieren, wickeln, waschen, aufhängen, and so on and so on….

Ein Grauen. Diese ständige Wäsche. Ich will das irgendwie nicht mehr. Das hier muss doch auch irgendwie einfacher gehen.

Stoffwindeln können nerven!

Jedes wickeln wird zum Kampf

Zeitgleich kriegen wir ein Problem. Nein, eigentlich zwei. Zum einen ein Baby, was mit zunehmender Mobilität das Windeln wechseln mehr und mehr hasste (yep, hasste!).

Bei jedem Gang die Treppe hoch zum Wickeltisch ist mir schon mulmig zumute, es ist purer Stress. Das Mini Mädchen schreit. Sie windet und dreht sich. Will weg und die Welt entdecken. Und ich höre mich sagen: Jetzt bleib doch mal still. Eine Windel muss nun mal sein. Ist doch gleich vorbei, ist doch gleich vorbei.

Aber in meinem Kopf die Gedanken:

Was sage ich denn da? Eine Windel muss nun mal sein?

Marijana Braune

Ständig finden wir neue Ablenkungsmanöver, um ja dieses Kind bei Laune, also anwenderfreundlich auf dem Rücken liegend, wickeln zu können.

Mein Mamaherz schmerzt, weil ich sie zu etwas zwinge, was sie offensichtlich nicht will. Was sie hier ganz deutlich verweigert und mir zu verstehen versucht.

Dann das zweite Problem: Wirklich widerlich riechende Bamboozles und Co.

Nachts kommt mir schon durch den Schlafsack ein übler Gestank entgegen. Ganz zu schweigen, von dem Gestank, der einen beim ersten Windelwechsel am Morgen empfängt.

Unsere Stoffwindeln sind Bakterien verseucht und brauchen dringend eine Kur. Sie haben wohl in dem ganzen Beikost-Kaka-Reste auswaschen (was war die Zeit mit ausschließlichem Muttermilchstuhl doch herrlich entspannt!), sehr halbherzigem vortrocknen, und waschen Bakterien abbekommen.

Ich bin genervt, das Mini Mädchen ist genervt, alle sind genervt.

Die ersten Teilzeit-Windelfrei-Tage

Ich bin bei einer Freundin, die mit ihrem Baby windelfrei seit Geburt praktiziert. Es macht in seinen Asiatopf und ich schaue fasziniert zu.

Als wir wieder zu Hause sind, ergreife ich mutig die nächste Gelegenheit. Das Mini Mädchen ist jetzt neun Monate alt.

Sie sitzt auf dem Boden, macht dieses Gesicht, was jede Mama von ihrem Baby kennt, und drückt. Na, wenn du mir hier dein Signal schon auf dem Silbertablett präsentierst, dann können wir dieses Teilzeit-Windelfrei, “Abhalten” und das Töpfchen auch einfach mal ausprobieren!

Also kurzentschlossen ab die Windel und ruck zuck das Baby über dem Klo abgehalten. Da landet plötzlich ihr erstes Mini Baby Kacka in der Toilette!!!

Windelfrei Töpfchen Teilzeit-Windelfrei Marijana Braune

Ich bin völlig begeistert, perplex, hochmotiviert und vor allem so befreit. Es war so einfach: Einmal kurz nachwischen wie bei den Großen und das war’s.

Ich halte die saubere Windel in der Hand und freue mich: Ein erster Schritt in Richtung weniger Stoffwindelwäsche.

Oh, das könnte ganz klar meine neue Passion werden.

[Hier findest du noch viel mehr Blogartikel und Erfahrungsberichte über Teilzeit-Windelfrei.]

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Wie viele Stoffwindeln kann ich heute sparen?

Das große Geschäft abzufangen ist in den folgenden Tagen und Wochen wirklich einfach und ich frage mich, warum ich das nicht früher schon gemacht habe. Von heute auf morgen müssen wir nicht mehr mit dem großen Geschäft in den Stoffwindeln hantieren. DAS ist (m)eine wahre Befreiung!

Dass es so toll klappt, hatte ich niemals für möglich gehalten. Gleichzeitig fühle ich mich schlecht, mein Babymädchen so unterschätzt zu haben. Ihr und uns nicht schon früher vertraut zu haben.

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Was ist das beste Teilzeit-Windelfrei-Back-Up?

Wirklich schwierig ist das Pipi. Auch das ständige Windel an und ausgeziehe, bevor und nachdem ich sie abhalte, stört. Denn genau das war es ja, was wir vermeiden wollten.

Ich suche also händeringend nach einer unkomplizierten Lösung ihr bei Bedarf schnell die Hose runterziehen und sie danach ohne Geweine und Bohei wieder anziehen zu können.

Lange liebäugele ich damit, ihr eine halbe Mullwindel ins Höschen zu legen. Nur um dann festzustellen, dass die Nässe natürlich auch sofort auf die Hose übergeht. Keine gute Idee.

Ob ich noch bindenformartige, wasserfeste Unterlagen darunter legen sollte? Aber wo ist dann  der Unterschied zu einer Windel? Dann kann ich mir die Mühe auch sparen und ihr eine dünn bestückte Milovia als Höschen anziehen. Aber dann merke ich ja gar nicht, wenn sie in die Windel gemacht hat. Und erst recht kann ich keine Verbindung zwischen ihrem Verhalten, möglichen Signalen, ihrer Ausscheidung und meiner Intuition herstellen.

Second-Hand-Leggings?

Ich gehe zu einem Hamburger Windelfrei-Treff und bin total beeindruckt: Was für mich seit ein paar Tagen ein revolutionär neuer Ansatz ist, wird von diesen Müttern in einer völligen Selbstverständlichkeit schon ewig so gehandhabt.

Super, ich bin also nicht allein.

Und gehe mit dem lehrreichen Tip nach Hause: Kauf doch einfach ein paar günstige Second-Hand-Leggings für den Fall dass etwas daneben geht.

HA!

Da ist sie, meine Lösung. So einfach kann das Leben sein.

Ich gehe also auf den nächsten Flohmarkt und decke mich ein mit drei Händen voll Leggings und Jogginghosen.

Die Windeln einfach weglassen

Nun bin ich bereit. Und meine Logik ist gefestigt: Ob ich eine Baumwoll Leggings wasche, oder eine Baumwoll Mullwindel, ist dann auch gehupft wie gesprungen.

Die Windeln möchte ich zu Hause einfach einmal weglassen.

Doch Paul macht mir gern einen Strich durch die Rechnung. Getrieben von der unbändigen Angst von ein bisschen Babypipi getroffen zu werden, zieht er dem Mini Mädchen immer wieder eine Windel an.

Wie unser Windelfrei heute läuft

Heute, das Mini Mädchen ist nun eineinhalb, ist Teilzeit windelfrei völlige Normalität. Zu Hause ist sie meist völlig ohne Windel, an warmen Tagen sowieso.

Und Paul hat auch keine Angst mehr vor Pipi.

Die Windeln, mittlerweile WOLLüberhosen mit Mulltuch Einlage (wer hätte das gedacht?! ICH nicht!), sind nur noch Pipi-nass. Wir trocknen sie vor, um die Waschintervalle zu verlängern. Das tut der Umwelt gut und Mamas Nerven sowieso. Alles ist herrlich einfach geworden.

Das denkt die Psychologin in mir über Windelfrei

Besser spät als nie: Ich bin ganz stolz auf meine Erkenntnis, wie absurd es ist, dass wir auf alle Bedürfnisse unserer Babys eingehen und nur dieses eine, das Ausscheidungsbedürfnis, völlig ausblenden.

Wir stillen, tragen, schuckeln, helfen bei Bauchschmerzen… Und wenn das Kind weint, klappern wir genau nur diese Möglichkeiten ab:

  • Kann es Hunger haben?
  • Ist es müde?
  • Tut ihm was weh?

Noch nie zuvor war mir der Gedanke gekommen: Es muss mal und teilt sich mir mit. Im Nachhinein betrachtet völlig verrückt.

Ich habe Vertrauen gewonnen in meine Tochter, in ihre Fähigkeit zu kommunizieren (so verrückt sich das auch anhören mag) und in uns ihre Signale zu deuten. Es macht Spaß mit ihr zu sprechen.

Der schönste Anblick: So ein kleiner Mensch auf dem Töpfchen! Ich weiß nicht, ob es etwas süßeres gibt als diese winzigen, nackten, speckigen Beinchen, die kaum den Boden berühren und erwartungsfroh wackeln, während Baby sich erleichtert.

Das schönste Gefühl: Mein Baby ohne Windel im Arm zu halten und mit ihr zu kuscheln. Kein dicker Stoffypo zwischen ihr und mir. Als ich sie das erste Mal windelfrei im Arm halte, streichel ihr über den Leggingspo und sage: Ach, SO fühlst du dich an. Mein Baby. Sie ist plötzlich so viel zarter. So viel freier und so viel leichter.

Die Signale der Eltern

Last but not least: In der Zwischenzeit habe ich mittlerweile schon an die eine Million mal „Pipi Aa“ gesagt. Mehrfach hintereinander. Zu einem Baby, was mich manchmal gar nicht anguckte.

Das muss aber schon auch Eindruck hinterlassen haben. Denn seitdem meine Tochter sprechen kann, teilt sie uns ihre Ausscheidungsbedürfnisse lautstark auch verbal mit.

Überall.

Das macht Freude, wenn so ein Kind in einer großen Menschenansammlung oder bei Oma am Kaffeetisch lautstark „AA“ „AA“ sagt. Alles richtig gemacht, sage ich mir dann. Aber nächstes Mal vielleicht ein etwas sozialverträglicheres Wort, Marijana. „Lulu“ zum Beispiel. Oder so.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich einmal nach Windeln gesucht habe, die ja lange halten und nur ein einziges Mal gewechselt werden müssen: Unvorstellbar!

Psychische Schäden durch Töpfchentraining?

Es heißt wohl, man solle abwarten, bis ein Kind „reif“ für die Toilette ist und dass windelfrei psychische Schäden anrichten könne.

Es ist witzig, aber darüber habe ich tatsächlich nie nachgedacht. Und ich bin Psychologin.

Mir käme nicht im Entferntesten in den Sinn zu denken, dass es psychische Schäden anrichten könnte, wenn ich meinem Kind dabei helfe einem ursprünglichen Bedürfnis nachzukommen.

So wie es Milliarden andere Menschen, tatsächlich der Großteil der Weltbevölkerung, tun.

Richtet es denn Schaden an, wenn ich es füttere? Wenn ich es schlafen lege?

Auf Toilette gehen ist einfach die normalste Sache der Welt. Von Anfang an.

Marijana Braune Eco-Lifestyle Müll sparenFazit

Warum die besagte google-Frage “Was braucht man zum Wickeln?” unser Leben veränderte?

Sie war mit der Anfang eines Umdenkens in die richtige Richtung.
Der Anfang zur Umstellung zu einem noch umweltbewussteren, nachhaltigem Leben.
Ein Grundstein zur Umstellung zu unserem Zero Waste Lifestyle, einem nachhaltigen Leben ohne Müll und Verschwendung als kleine, junge Familie.


Marijana hat einen Podcast und ich war zu Besuch. Diese Podcastfolge ist perfekt für dich zum nebenbei anhören (spazieren gehen, putzen, kochen, einschlafstillen) geeignet:

  • falls du gerade schwanger bist oder ein Baby hast und damit liebäugelst dein Kind mit Stoffwindeln zu wickeln
  • wenn du schon Mama bist und wissen möchtest wie Teilzeit-Windelfrei funktioniert oder
  • wenn du es schaffen möchtest, die Windeln ganz wegzulassen

Du erfährst:

  • Welches die praktischsten Stoffwindeln sind und wieviele du tatsächlich brauchst
  • Wie du auch schon dein Neugeborenes mit Stoff wickeln kannst und wie du im Allgemeinen am besten startest
  • Wie du deine Stoffwindeln am besten wäschst
  • Ob Stoffwindeln wirklich nachhaltiger sind als Wegwerfwindeln
  • Wie Teilzeit-Windelfrei funktioniert und warum Babies von Anfang an wissen, dass sie müssen
  • Das Geheimnis des Trockenwerdens unter drei Jahren

Wir benutzen in diesem Gespräch oft die Wörter Pipi und Kacka. Darauf musst du gefasst sein. 💩

Du kannst diese Podcast-Folge auf iTunes, Spotify, YouTube, dem dontwastebehappy.de-Blog und verschiedenen Android Apps hören.

Jetzt auf iTunes anhören

Jetzt auf dem Blog anhören


Über die Autorin: 

Ich bin Marijana. Moderne Eco-Lifestyle Mama, Zero Waste Coach und Psychologin.

Ich lebe mit meiner Familie seit 2016 einen Zero Waste Lifestyle, ein umweltbewusstes Leben ohne Verschwendung und Müll.

Als Bloggerin und Podcasterin zeige ich dir auf www.dontwastebehappy.de wie du Nachhaltigkeit ganz simpel in deinen Alltag integrierst. Mit einem ganzheitlichen Lifestyle, der dein Leben vereinfacht und dich jeden Tag glücklich macht.

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  • Wichtige Tipps, die für (Teilzeit-)Windelfrei ungemein wichtig sind.

1 Kommentar zu „Von Pampers über Stoffwindeln zu Teilzeit-Windelfrei – Erfahrungsbericht Eco-Bloggerin Marijana Braune“

  1. Ich bin voll überzeugt von windelfrei. ich habe meinen sohn nach der geburt sofort immer abgehalten egal ob pipi oder kacka und das hat erstaunlicherweise in 70-80% immer funktioniert. er hat trotz des abhaltens stoffwindeln getragen, zuerst nur mullwindeln, dann mit einer überhose die “mitwächst”. aber so ab dem 6 Monat als er aktiver wurde, wurden die signale immer weniger und die pipi menge immer mehr, vorallem in der nacht war dann nicht mehr nur die windel nass sondern auch das bett… bis ich es irgendwann aufgegeben habe und mit ökowindeln begonnen habe 🙁 es war auf jeden fall stressfreier, vorallem in der nacht. Er ist jetzt 14 Monate alt und es kommt mir vor, dass die signale des kindes fast nicht mehr da sind und es wird auch gestreikt falls ich es doch mal versuchen sollte das kind übers klo zu halten oder den topf.
    ich möchte ihn aber wieder dazu bringen seinen pipi drang zu melden und dass wir schritt für schritt windelfrei werden, weil ich finde ein kind sollte unten herum genau so viel freiheit genießen wie wir erwachsenen.

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