“Unsere Tochter zeigte uns Windelfrei” – Lenas entspannte Windel- und Windelfrei-Geschichte

Windelfrei Stoffwindeln Entspannt

Gastbeitrag von Lena, Mama von 3 Kindern, Autorin von www.freilern-blog.de und Gastgeberin des ersten kostenfreien 1. Internationalen Online-Bildungskongress für freies Lernen und selbstbestimmte Bildung 2016 „Von der Bindung zur Bildung – selbstbestimmt lernen-leben-arbeiten“:

Als unsere Älteste geboren wurde, 2007, war Windelfrei hier in der Provinz noch absolut unbekannt, genauso wie Stoffwindeln.

Tragen und Stillen über die ersten zwei Lebenswochen hinaus allein waren schon extreme Besonderheiten 😉

Nun, unsere Tochter wusste das nicht. Sie wusste nur, was sie brauchte. Und das zeigte sie uns überdeutlich.

Was sie nicht brauchte, und auch nicht wollte, waren Windeln. Jedes kleine bisschen Pipi in der Windel wurde mit größtem Protest quittiert, wenn sie sich denn überhaupt eine Windel anziehen ließ.

Und ja, auch ein Neugeborenes kann da schon SEHR deutlich sein 😉

Unsere Tochter zeigte uns “Windelfrei”.

Wir verwendeten zu diesem Zeitpunkt noch Wegwerfwindeln. Ganz häufig war sie einfach ohne Windeln, im Mai geboren, war dies ja ohnehin sehr einfach. Da sie durch Weinen oder sich fast unmerklich schütteln sehr deutlich ankündigte, wenn sie einmal musste, war es recht einfach, sie meistens abzuhalten.

Einige sagten, das könne alles ja gar nicht gehen, schließlich könne ein so kleines Baby seine Ausscheidungen ja noch gar nicht kontrollieren. Der „Gegenbeweis“ war allerdings in ihrem Fall recht offensichtlich zu erbringen.

Zumindest wenn sie bei uns war – mit anderen Menschen „funktionierte“ das nicht so. Da hatte sie auch ein klares Empfinden, wer offen war, darauf zu achten. Ich musste zu dieser Zeit relativ häufig ambulant ins Krankenhaus, war also auf gewisse Betreuung angewiesen; zudem ging ich wieder arbeiten, als Tochter ein Jahr alt war.

1. Der Online-Clan und die Erkenntnis: Ohne Überhose wird es nass

Ein Online-Forum wurde zu dieser Zeit wichtiger Teil meines Online-Clans, denn schließlich gab es vor Ort ja nahezu keine Austauschmöglichkeit. Windelfrei war aber selbst in den Foren noch kein wirkliches Thema, aber Stoffwindeln benutzten einige Mütter.

Ich dachte : “Klingt ja nicht schlecht, könnte man ja mal nutzen!” und gab im Flohmarkt des Forums als kompletter Anfänger eine Suchanzeige auf. Ich erwarb 2 oder 3 Popolini TwoSize bzw deren Vorgänger zum Test. Sonst nichts.

Überhaupt die Möglichkeit, dass man da noch etwas dazu brauchen könnte, kam mir gar nicht in den Sinn.

Als dann die Kleidung darüber doch ziemlich feucht wurde, war ich recht unzufrieden, legte die Windeln zur Seite und hakte das Experiment Stoffwindeln erst einmal ab.

Rückwirkend klingt das natürlich unglaublich und ich könnte mich kringeln und verstecken zugleich. Denn: Popolini TwoSize sind Höschenwindeln.

Höschenwindeln funktionieren nicht allein (nicht ganz richtig, als Windelfrei-BackUp ohne etwas Sonstiges taugen sie ganz gut), zumindest nicht als Windeln, sondern sie brauchen eine Überhose! Ansonsten kann das eine ziemlich nasse Angelegenheit werden.

2. Das Aha-Erlebnis in Sachen Stoffwindeln

Dann ging eine Zeit ins Land, ich legte auch nicht allzuviel Wert auf die Stoffwindeln. Denn wann immer es irgendwie ging, waren „wir“ sowieso ganz ohne Windel und nur mit Unterhöschen unterwegs. Bei Oma und Opa gab es halt die Wegwerfwindel, die waren nicht so sehr bereit, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Mein Mann hat noch drei Geschwister, und er (als 3. Kind) war damals der Erste, bei dem es Wegwerfwindeln gab. Bei den älteren Geschwistern gab es noch das klassische Windeln-Auskochen.

Dann später gab es eine Win-Win-Situation mit einer Frau, die zur Trageberatung bei mir war. Sie erzählte, dass sie Stoffwindeln benutzt (später gründete sie dann auch selbst einen Stoffi-Shop) und gab mir eine umfängliche Beratung über alles, was es so auf dem Markt gab.

Sie stellte mir die unterschiedlichen Systeme vor: Mullwindeln, Höschenwindeln, Wollüberhosen, PUL, Pocketwindeln, SnapIns, All-In-Ones etc. und dazu noch verschiedener Hersteller.

Aaaahhhh! Erleuchtung!

Also kaufte ich einige Pocketwindeln, das sagte mir am meisten zu für unsere Bedürfnisse. Fuzzi Buns saßen dem schmalen Kinde gut, auch an seinen dünnen Beinchen, da lief doch vieles irgendwie aus.

Meist sollten sie ja höchstens Back-Up sein, aber ganz „ohne“ in fremder Umgebung kamen wir noch nicht aus, daher wollte ich auch für den Krippenbeginn mit einem Jahr vorbereitet sein. Leider weigerte sich die KiTa, sich mit Stoffwindeln zu beschäftigen.

Schade – denn ob ich eine Wegwerfwindel aus dem Päckchen des Kindes nehme (jedes hatte seine eigenen) oder aus dem Windelsack, und benutzt in ein Wetbag werfe statt in den Müll, sollte doch eigentlich egal sein? War es aber nicht, da waren im Mindset noch ein paar Jahre to go 😉

Wir hatten einiges an All-in-Ones auch für die Großeltern (wenngleich die auch eher Wegwerfwindeln benutzten) zu dieser Zeit, so kamen wir (bei allen Kindern) beispielsweise mit Totbots Easyfit AIOs prima klar.

Ich bin nicht unbedingt der große Freund von Klett an Windeln, da er zwar gut ans Kind anpassbar ist, aber halt leider auch oft bei der Wäsche etwas leidet und insgesamt häufig nicht von so wunderbarer Qualität ist. Totsbots hat sich hier über die Jahre wirklich als rühmliche Ausnahme erwiesen.

War nicht weiter schlimm, eigentlich war das Kind außerhalb der Betreuungssituationen ja ohnehin ohne Windeln und drei Monate später in Gänze „trocken“.

Sie ging dann auch in der Krippe selbst auf Toilette. Da die ja so klein sind dort, konnte sie das auch in Gänze selbständig. (Geärgert hat mich diese Weigerung der KiTa trotzdem, weil einfach dem Ganzen gar keine gedankliche Chance gegeben wurde.)

stoffwindeln-windelfrei-entspannt

3. Windeln und Trocken werden in der Nacht

Gleichzeitig wurde sie nachts trocken, sagte auch da von einem Tag auf den anderen „Keine Windel anziehen“.

Denn nächtliches Abhalten hatte für uns nie wirklich gut funktioniert, bei keinem der Kinder. Entweder gerieten wir in die Schleife Stillen-Pipi-Stille oder Kind wurde richtig hellwach, statt sich im Halbschlaf abhalten zu lassen.

Nicht schön.

Irgendwann um den 2. Geburtstag herum mussten sie aber alle nachts nicht mehr pullern, sondern hielten die Nacht durch.

Zuvor verwendeten wir gerne Prefolds plus Überhose oder Pocketwindeln wie Fuzzi Buns.

4. Windeln und Abhalten beim zweiten Kind

Beim zweiten Kind, 2010, hatte ich dann schon alle verfügbaren entsprechenden Bücher zum Thema Windelfrei in englischer und deutscher Sprache gelesen. Es gab mittlerweile auch deutschsprachige Blogs dazu.

Tochter 2 war allerdings alles andere als das klassische Windelfrei-Kind *g* Da bin ich dann wirklich teilweise eher „nach Lehrbuch“ vorgegangen.

Da ich der Meinung bin, dass Windelfrei in erster Linie Kommunikation ist und zum anderen das Leben miteinander bedürfnisorientiert und einfach zugleich sein soll (bzw. bedürfnisorientiert einfach ist 🙂 ), verwendeten wir bei Kind 2 relativ häufig Stoffwindeln und hielten so ab, wie es halt eben passte.

Gerade in den ersten Wochen und Monaten kamen wir ganz klassisch „old-school“ mit Mullwindeln, Snappi-Windelklammer und Wollüberhosen prima zurecht, außerdem mit Storchenkinder Bindewindeln mit den etwas schmaleren dazugehörigen Wollüberhosen.

Mit zunehmender Mobilität des Babys stiegen wir auch immer mehr um auf Höschenwindeln, sehr gerne mochte ich da beispielsweise hu-da Bambus und Totsbots Bamboozle, da die sehr schmal geschnitten sind und unserem schmalen Mädchen daher immer super passten.

Als Überhosen klappten dann später auch gut: Imse Vimse aus PUL zum Kletten wegen der individuellen Anpassung oder Hu-Da PUL-Schlupf, weil ebenfalls wieder schmal geschnitten.

Das ging dann gut unter geerbter oder auf dem Flohmarkt erworbener „normaler“ Kleidung, die ja meist etwas enger geschnitten ist, weil sie auf immer dünner werdende Wegwerfwindeln wie P******rs angepasst sind.

Bei Bio- und Wollkleidung sieht die Sache meist anders aus, hier passen die Hersteller die Kleidung auf einen Stoffwindelpopo an.

Bei Kind 2 probierten wir so ziemlich alles selbst aus, was es auf dem Windelmarkt so gab, bestellten Windeln auf der ganzen Welt und fielen eine Zeitlang auch durchaus der Windelsammelsucht zum Opfer 😉

So verwendeten wir eine Zeitlang auch einiges an All-in-Ones (AIO) und an Snap-In-Ones (SIO).

Auch Schnittmuster bestellte ich und lud ich mir herunter, kaufte entsprechende PUL-, Bambus-, Hanf-, Baumwoll- und sonstige Meterware und experimentierte mit dem Selbstnähen von Stoffwindeln.

Womit wir auch immer sehr gute Erfahrungen gemacht haben sind Woll-Longies, weil sie Überhose und Hose in einem sind. Wir haben zum Beispiel die hu-da-Merinohöschen sowie die kurzen und langen Leggings von Babyidea getestet. Die können mit und ohne Windel drunter getragen werden, sind auch prima mit einem kleinen Back-Up für Windelfrei, und passen auch darüber hinaus ewig als „normale“ Hose.

Windelfrei Stoffwindeln Entspannt

5. Das zweite Kind wird schneller trocken als gedacht

Ja, alles in allem dachte ich bei Kind 2, es würde vielleicht lange dauern mit dem Trocken werden, da ihr das ganze Thema einfach nie wichtig schien.

Es dauerte auch am längsten von unseren Kindern, ja, aber mit etwas über 2 Jahren (ich glaube, 27 Monaten) war es auch bei ihr soweit, dass sie auch nachts keine Windel mehr anziehen wollte und trocken war.

Jedes Kind sagte selbst an, wenn es keine Windel oder Back-Up mehr tragen wollte, und dann war es auch tatsächlich im Folgenden unfallfrei.

Die einzigen „Ausfälle“ die wir da zu verzeichnen hatten, waren 4 oder 5 nächtliche „Unfälle“ der Großen nach der Geburt der Kleinen, was aber vermutlich eher mit der Umstellung auf die neue Situation hier zusammenhing.

6. Das dritte Kind und die Erfahrungen auf Beraterebene

Dann kam Kind 3, unser Sohn nach den zwei Mädels. Er wurde im September 2013 geboren.

Abhalten ging ein bisschen anders. Die Töpfchen, die bei den Mädels gut klappten, gingen bei ihm dann nicht mehr so gut. Dafür klappte es mit dem Asiatopf ganz gut.

Zwischendurch machte ich auch die erstmals angebotene Ausbildung zum Windelfrei-Coach bei Babys ohne Windeln, da ich schon im Rahmen meiner Trageberatungen, Stillberatungen etc. oft zu diesen Themen befragt wurde, seit längeren schon Stoffwindelberatungen anbot, aber bei Windelfrei das Gefühl hatte, dass es noch mehr als unsere Erfahrung gäbe.

Bei den Stoffwindeln haben wir sehr vieles auch selbst ausprobiert, aber manche natürlich auch nur für die Beratung; inzwischen sowieso, wo auch das dritte Kind längst trocken ist.

7. Windelfrei und Stoffwindeln in besonderen Lebenssituationen

Er war nun das dritte Kind, und wir waren/sind ja auch kita- und kigafrei. Da war nicht mehr alles so gut mitzubekommen und zu sehen, auch wenn meine große Tochter, zu dem Zeitpunkt 6 Jahre alt, dann schon ein bisschen anfing, das Baby abzuhalten.

Mit dem Tod meines Vaters kurz nach Sohns Geburt und einigen beruflichen und sonstigen großen Umstellungen gab es insgesamt einige Themen, die uns in Anspruch nahmen.

Da gab es auch eine Zeit, in der wir einfach gewickelt haben, denn natürlich: Stress soll das Ganze ja nicht machen.

Wir sind dann ungefähr ein Jahr lang mit dem Wohnmobil in Europa unterwegs gewesen, meist „off the grip“ oder teilweise haben wir auch Leute und andere Freilerner besucht.

Jedenfalls gab es oft lange Zeiten, bei denen wir sehr eingeschränkt waren, was Waschen betrifft, und Unfälle wollte ich zu fünft auf 11 qm incl. Fahrerkabine auch nicht wirklich haben.

Wenn es viele Ortswechsel gab, klappte es auch mit dem Abhalten eher schlecht – ganz klassisch und klar, wir waren alle mit anderen Dingen beschäftigt.

Trotzdem versuchten wir immer, einfach so die sicheren Momente wie nach dem Aufwachen beizubehalten, und wenn wir gerade in sonnigen Gefilden waren und einen Platz zum Stehen hatten, da war es ja sowieso auch kein Problem.

Ansonsten verwendeten wir in dieser Zeit auch häufig Wegwerfwindeln – oder Wegwerfeinlagen für Windeln. Auch kamen bisweilen einfach Damenbinden als Back-Up zum Einsatz 😉

Außerdem verwendeten wir unterwegs wie dann später auch wieder mit weitestgehend festem Wohnraum Prefolds mit Überhosen von PlanetWise und Blueberry Capri sowie Hybridwindeln wie GDiapers und Windelmanufaktur.

Zum einen sind diese Arten von Windeln gut als Back-Ups geeignet, zum anderen verursachen sie generell wenig Wäsche, weil in den meisten Fällen der Benutzung nur die Einlage bzw. die Prefold und somit nur ein recht kleiner Teil gewaschen werden muss.

Auch die Storchenkinder Wollebis, quasi eine Wollüberhose mit kleiner einknöpfbarer Einlage, war hier gern in Benutzung.

Und Kind 3 war im Grunde das einzige unserer Kinder, bei dem auch sogenannte waschbare Trainerhöschen (hauptsächlich von Blueberry und Imse Vimse, auch 1,2 selbstgenähte) öfters mal zum Einsatz kamen.

Auch unsere persönlichen Klassiker, Totsbots Easyfit AIOs, haben wir wieder gern genutzt. Auch dem Sohn passten sie gut, obwohl er eine ganz andere, kräftigere Statur mit kräftigeren Beinen hat als die Mädchen.

8. Kacka in den Stoffwindeln, Windelvlies und Windelwäsche

Anders als bei den Mädchen ging beim Sohn auch nach Mekonium und reinem Stillstuhl öfters Kacki in die Windel.

Hier verwendeten wir gerne die Fleeceliner von Little Lamb, um das Kacki möglichst einfach abschütteln zu können.

An Wegwerf-Windelvlies haben wir einiges von den verschiedenen Shops, die es ja mittlerweile auch in Deutschland gab und gibt, ausprobiert, da sind wir noch am besten mit dem von Hess Natur gefahren, aber insgesamt ist Wegwerfvlies eher nicht so unsere Sache gewesen.

Über Windelnwaschen hatte ich auf diesem Blog ja schon einmal unsere Erfahrungen berichtet; wir mögen sehr gern das selbstgemixte Waschmittel von Bille auf stoffwindel-design.net. Aus Bio-Kernseife und Waschsoda ist es zudem ergiebig und billig.

Gerade während unseres Nomadenlebens kamen wir aber auch gut mit Waschnüssen oder Waschnusssud klar; hier war es ja noch wichtiger als sonst, das Waschwasser auch tatsächlich einfach so entsorgen zu können, somit kam relativ wenig in Frage. Das kannten wir aus unserem zweimonatigen Aufenthalt in einem Camp während der Schwangerschaft mit Nummer 3.

Windeln zusammenlegen oder Pockets stopfen kann man gut und schnell mit den Kindern zusammen machen 😉

9. Das Trocken werden beim dritten Kind: Jedes Kind ist anders und Achtsamkeit ist gefragt

Auch beim Sohn und in dieser ganzen sehr bewegten Zeit war das „Geheimnis“ wie bei den beiden Mädchen auch: Achtsam bleiben, schauen, was gerade „dran“ ist und keinen in der Familie überfordern.

Im Sommer, einige Monate vor seinem 2. Geburtstag, gab es noch einige Wochen, in denen quasi gar nichts ging (Da stand auch noch ein eventueller Umzug an.).

Er wollte teilweise keine Windel, machte aber in die Hose, oder ließ sich die Windel nicht wechseln, auch wenn sie benutzt war. Teilweise ging sogar das große Geschäft (wieder) in die Windel.

Das war trotz meines ganzen Wissens und meiner eigenen sowie Beratungserfahrung als dreifache Mutter und als langjährige Stoffwindelberaterin und Windelfrei-Coach bisweilen trotzdem eine gedankliche Herausforderung 😉

Und doch, das war wie eigentlich vermutet die letzte Zeit vor dem endgültigen „Trocken werden“, vor dem endgültigen „Ich keine Windel“, was dann beim Sohn mit 22 Monaten der Fall war.

Fazit

Das Fazit aus meinen Erfahrungen mit 3 Kindern und auch Sicht einer Windelfrei-Beraterin?

Generell gilt für uns und das vermittle ich auch in allen meinen Beratungen on- und offline:

Macht es so, dass es für Euch als Familie passt und einfach ist.

Das Ganze ist Kommunikation. Hört auf euer Gefühl. Was für Euch richtig ist, fühlt sich auch richtig an!

Lasst Euch von Vorurteilen um Euch herum nicht verwirren, es ist weder kompliziert noch viel Arbeit. Sowohl Stoffwindeln als auch Windelfrei kann man an nahezu jede Lebenssituation anpassen, und jede gesparte Wegwerfwindel ist eine gute Windel 😉

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